Hervorgehobener Beitrag

„Jemandem etwas Gutes tun“

Andacht zu Markus 14,3-9

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Liebe Gemeinde,
wenn jemand jemandem etwas Gutes tut, dann ist das schön. Das tut gut, das wissen die meisten von uns aus eigener Erfahrung. Und das muss gar nichts Großes und Spektakuläres sein. Da reicht schon ein Lächeln an einem verregneten Tag oder ein freundliches „Hallo“ morgens beim Brötchenholen. Beides kostet nicht einmal Geld. Weiterlesen

Hervorgehobener Beitrag

„Licht der Hoffnung“

Foto: Myriam Zilles / pixabay.de

Wir wollen Gemeinschaft im Glauben leben und daher lade ich alle ein, sich der Aktion „Licht der Hoffnung“ anzuschließen. Es ist ganz einfach, was Sie dazu tun müssen: Stellen Sie um 19.30 Uhr eine brennende Kerze ins Fenster. Die Glocken der Erlöserkirche werden läuten und die brennende Osterkerze steht sichtbar im Foyer der Kirche an der Straße. Beten Sie das Vaterunser und wenn Sie mögen, singen Sie das Lied: „Der Mond ist aufgegangen“.
Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten. Je mehr Menschen sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.

Angelika Krakau

Andachten – jetzt auch in Farsi

Nein, das Bild zeigt keinen Koran, der auf meinem Schreibtisch liegt, auch wenn es für viele vermutlich so aussieht. Es ist vielmehr eine Bibel in persischer Übersetzung. Seit viereinhalb Jahren leben Familien in unserer Mitte, die aus dem Iran stammen. Sie sind meist von dort geflüchtet, weil sie schon im Iran Kontakt mit christlichen Gemeinden hatten und ins Blickfeld des dortigen sog. Sicherheitsdienstes geraten sind – wer im Iran vom Islam zum Christentum konvertiert, muss im schlimmsten Fall mit der Todesstrafe rechnen!

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Abendmahl zu Hause

Auch über die Karwoche und die Osterzeit hinweg werden uns alle Gottesdienste untersagt sein. Wir versuchen zwar, das ein wenig „auszugleichen“ – etwa mit den Andachten, die im aktuellen Gemeindebrief für die nächsten Sonn- und Feiertage zu finden sind. Und momentan bereiten wir einen Karfreitagsgottesdienst vor, der dann auf YouTube eingestellt werden soll.

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Die zweite Seite von Corona – oder: Alles hat seine Zeit

Die erste Seite von Corona liegt auf der Hand. Überall sind Menschen voller Angst. Es macht Angst, Kontrollverlust zu erleben, nicht zu wissen: Was kommt auf uns zu? Angst davor, man selbst wird schwer krank – oder ein naher anderer Mensch. Angst auch davor: Was bedeutet es für meine wirtschaftliche Existenz, wenn Betriebe und Geschäfte schließen?

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Epidemien in früheren Zeiten

Das Coronavirus sorgt bei uns für eine Krise. In vielen Bereichen steht das Leben still. Viele Menschen verlassen nicht mehr ihr Haus, um einer Infektion vorzubeugen. Soziale Kontakte sind für zahlreiche Menschen nur noch per Telefon oder über soziale Medien möglich. Etliches, das für uns bis vor kurzem noch selbstverständlich war, geht einfach nicht mehr. Selbst das Einkaufengehen gerät zu einem Abenteuer.

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Offenes Kinder- und Jugendtelefon

Während der Coronaepidemie können die Jugendmitarbeitenden unserer Kirchengemeinde nicht wie gewohnt die offenen Angebote in unseren Einrichtungen stattfinden lassen – das versteht sich von selbst. Aber sie bieten den Kindern und Jugendlichen trotzdem die Möglichkeit, mit ihnen zu reden.

Egal, ob es mal um was Ernstes geht oder ob die Kids einfach mal ne Runde quatschen wollen: Manni, Conny und Leo sind erreichbar, und zwar montags bis freitags von 15.00 bis 20.00 Uhr unter folgenden Telefonnummern:

YouTube-Andachten für Kinder

Hier geht es direkt zu den Videos: YouTube: Andachten für Kinder

Ich weiß: Neid ist eigentlich eine Todsünde (auch wenn wir als evangelische Kirche „Todsünden“ ja gar nicht wirklich kennen) – aber dieses Mal muss ich einfach ein bisschen neidisch sein. Heidrun Viehweg, Pfarrerin in Essen-Bergerhausen, hat damit begonnen, auf YouTube Andachten für Kinder zu veröffentlichen. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Kindern erstellt sie Videos, die unterhaltsam und humorvoll, aber auch mit Tiefgang in der jetzigen Zeit helfen, Kindern Mut zu machen. (Aber eben nicht nur Kindern: Auch Erwachsenen kann man diese Andachten nur empfehlen.) Schauen Sie sich, schaut ihr euch die Andachten an – es lohnt sich. Und hinterher weiß man auf jeden Fall, warum die Frohe Botschaft Frohe Botschaft heißt – auch in Zeiten von Corona.

Neues von Rita Rabe

Thema: „Starke Kinder – Kinder stärken“- Jesus segnet Kinder (Bibelstelle: Markus 10, 13-16)

Begrüßung mit Räbin Rita:

Pfrin:   Herzlich willkommen zur KinderKirche. Schön, dass ihr von zu Hause mitfeiert. Ich habe Rita Rabe noch gar nicht gesehen. Ob die in Quarantäne ist wegen des Coronavirus? Komisch, wo doch der Kindergarten und die Schule schon längst geschlossen haben und alle zu Hause bleiben sollen. Die wird doch wohl nicht krank geworden sein …

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„Macht die Augen auf und entdeckt eure Begabungen“

Andacht zu Markus 10,35-45

Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, und sprachen: Meister, wir wollen, dass du für uns tust, um was wir dich bitten werden. Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, dass ich für euch tue? Sie sprachen zu ihm: Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit. Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde? Weiterlesen

Wir sind für Sie da!

Die aktuelle Situation stellt uns vor besondere Herausforderungen im veränderten Alltag. Wir möchten Ihnen zur Seite stehen und sind für Sie da, damit Sie auch weiterhin gut versorgt sind!

Wenn Sie keine Familienangehörigen oder Bekannten haben, die Sie versorgen können, und sich in häuslicher Quarantäne befinden bzw. zur Risikogruppe gehören und derzeit soziale Kontakte meiden sollen, helfen wir Ihnen gerne bei Einkäufen (z.B. Supermarkt, Apotheke, …) oder sonstigen Erledigungen. Sie können uns auch mitteilen, wenn Sie Menschen kennen, die auf Hilfe angewiesen sind.

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