„Licht der Hoffnung“

Foto: Myriam Zilles / pixabay.de

Wir wollen Gemeinschaft im Glauben leben und daher lade ich alle ein, sich der Aktion „Licht der Hoffnung“ anzuschließen. Es ist ganz einfach, was Sie dazu tun müssen: Stellen Sie um 19.30 Uhr eine brennende Kerze ins Fenster. Die Glocken der Erlöserkirche werden läuten und die brennende Osterkerze steht sichtbar im Foyer der Kirche an der Straße. Beten Sie das Vaterunser und wenn Sie mögen, singen Sie das Lied: „Der Mond ist aufgegangen“.
Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten. Je mehr Menschen sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.

Angelika Krakau

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Über Angelika Krakau

Geboren (1962) und aufgewachsen in Kirchen/Sieg; Studium in Berlin und Bonn; Vikariat in Schöneberg (Kreis Altenkirchen); Pfarrerin z.A. in Winningen/Mosel; Pfarrerin: 1994-1998 KGM Würselen; 1998-2011 KGM Herzogenrath; seit 2012 KGM Übach-Palenberg; verheiratet, drei Söhne

3 Gedanken zu „„Licht der Hoffnung“

  1. Heike Scharfe

    Die Welt entschleunigt, endlich mal und es werden wieder richtige und wichtige Werte entdeckt….Menschlichkeit, Zufriedenheit und Hilfsbereitschaft, bei den meisten sind diese Werte durch den Alltag aufgefressen worden.
    Ich finde es eine sehr gute Idee. Es gibt Hoffnung und die Menschen können so zueinander finden, wenn auch nicht physisch.
    Es tut gut und gibt Kraft.
    Blieben sie stark und gesund
    Liebe Grüße

    Antworten
  2. ellen remmel

    Ich arbeite in der Ambulanten Alten- und Krankenpflege und habe vielen meiner Patienten von der Aktion „Licht der Hoffnung“ erzählt, weil mir die Idee so gut gefiel und gemerkt, daß sie vielen auch gut gefallen hat. Viele meiner Patienten sind durch die aktuelle Corona-Krise so sehr verunsichert und mir fehlen manchmal die passenden, tröstenden Worte und wenn ich dann sagen kann“: Gehen Sie um 19.30 Uhr mit einem Kerzchen ans Fenster, hören Sie die Glocken , beten oder singen Sie und fühlen Sie, daß Sie nicht allein sind. “ habe ich das Gefühl, genau das Richtige gesagt zu haben .
    Bleiben Sie alle gesund! Ellen Remmel

    Antworten

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