Mund-Nasen-Schutz für einen guten Zweck

Kirchengemeinde Übach-Palenberg näht für einen guten Zweck

Pfarrerin Angelika Krakau an der Nähmaschine

„Wir nähen Mund-Nasen-Behelfsmasken aus verschiedenen Baumwollstoffen und in unterschiedlichen Modellen“, sagt Angelika Krakau, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Übach-Palenberg.
Sie selbst habe schon Mitte März damit begonnen Behelfsmasken zu nähen als die Information kam, dass sie gerade in Krankenhäusern und Altenheimen Mangelware wären.

Auch Mitarbeitende und Ehrenamtliche der Kirchengemeinde nähen mittlerweile mit. So konnten schon die Feuerwehr im Ortsteil Frelenberg und das Franziskusheim in Geilenkirchen mit einer kleinen Menge an Masken versorgt werden.

Da nun am kommenden Montag in NRW – und damit in allen Bundesländern – die Masken Pflicht bei Einkäufen und im Personennahverkehr Plicht werden, in Schulen ebenfalls zum Tragen von Masken aufgerufen wird, wird nun verstärkt genäht.
Wer also einen „Mund-Nasen-Schutz“ haben möchte, kann sich gerne telefonisch (02451/4868266 oder 0175/5233488) oder per Email (angelika.krakau@ekir.de) an Pfarrerin Krakau wenden.

„Wir freuen uns aber auch“, so Krakau, „wenn der eine oder die andere im Gegenzug einen kleinen Geldbetrag spendet, der zu 100% der gemeindeeigenen Diakonie zugutekommt. Denn die Not ist groß und wird in den kommenden Wochen sicher noch größer werden. Und durch die ausfallenden Gottesdienste fehlen uns die Kollekteneinnahmen für die Diakonie.“

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Über Angelika Krakau

Geboren (1962) und aufgewachsen in Kirchen/Sieg; Studium in Berlin und Bonn; Vikariat in Schöneberg (Kreis Altenkirchen); Pfarrerin z.A. in Winningen/Mosel; Pfarrerin: 1994-1998 KGM Würselen; 1998-2011 KGM Herzogenrath; seit 2012 KGM Übach-Palenberg; verheiratet, drei Söhne

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